Aktuelles

Letzte Wünsche als Politikum

Der Landbote vom 23. Februar 2017

STERBEN ZU HAUSE. Dass es Spezialisten braucht, wenn es ums Sterben geht, bestreitet niemand. Dass die meisten Menschen daheim sterben möchten, auch nicht. Wer aber kommt dafür auf?

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Palliative Care kommt in Gemeinden nur langsam voran

Zürcher Unterländer vom 16. Februar 2017

Die Art der Pflege von Patienten, die nur noch kurze Zeit zu leben haben, hängt von ihrem Wohnort ab. In den Bezirken Bülach und Dielsdorf sind erst elf von 44 Gemeinden definitiv dem Verband spezialisierter Palliative-Care-Leistungserbringer (Spac) angeschlossen.

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Spital prüft neues Angebot, um Schwerkranke daheim zu betreuen

Zürichsee-Zeitung vom 06. Februar 2017

Die Gemeinden müssen die ambulante Pflege Schwerkranker sichern. Dazu sollten sie gemäss dem Willen des Kantons mit spezialisierten Palliative-Care-Teams arbeiten. Im Bezirk Horgen tun das alle Gemeinden – im Bezirk Meilen erst eine. Das hat auch mit Plänen des Spitals Männedorf zu tun.

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Gemeinden setzen auf Palliative-Care-Profis

Zürcher Oberländer vom 24. Januar 2017

Wer im Alter unheilbar krank wird, muss vielerorts zum Sterben nicht mehr in ein Spital verlegt werden. Das Oberland ist in der Versorgung mit mobilen, spezialisierten PalliativeCare-Teams führend.

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Gemeinden im Bezirk regeln Sterbebegleitung vertraglich

Zürichsee-Zeitung vom 20. Januar 2017

Kommunen sollen ihren Einwohnern ambulante Palliative Care am Lebensende ermöglichen. Erst 60 Prozent aller Gemeinden im Kanton sind dieser Aufforderung der Gesundheitsdirektion gefolgt. Im Bezirk Horgen haben nun alle Gemeinden die Leistungsvereinbarung mit Onko Plus unterzeichnet.

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Ambulante Palliative Care mit Lücken

Vor über einem Jahr hat die Zürcher Gesundheitsdirektion die Gemeinden aufgefordert, ihren Bewohnern ambulante Palliative Care am Lebensende zu ermöglichen. Doch erst 60 Prozent aller Kommunen sind zur Tat geschritten.

NZZ Online vom 13.01.2017

Spezialisierte Palliative Care

Medienmitteilung vom 13. Januar 2017

Wie Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons Zürich am Lebensende betreut werden, hängt immer noch davon ab, wo sie wohnen

Gemeinden mit kostendeckenden Verträgen mit einem SPaC Team

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Zwischenbericht zu Handen des Spitex Verbandes Kanton Zürich

27. September 2016

Entwicklung seit der Gründung des Verbandes SPaC im November 2015.

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In Würde gehen

Der Landbote vom 29. März 2016

Die meisten Menschen möchten zu Hause sterben. Nur die wenigsten können es. Spezialisierte Pflegeteams erfüllen diesen letzten Wunsch. Doch noch ist die Finanzierung nicht geklärt.

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Leistungsvereinbarung zwischen der Palliative Care (GZO Partner AG) und der Spitex Bachtel AG

ZO/AvU vom 22. März 2016

Damit die Betreuung der Palliativpatien­ten in der Gemeinde Hinwil weiterhin si­chergestellt werden kann, hat der Gemein­derat die Spitex Bachtel AG ermächtigt, eine erneute und unbefristete Leistungs­vereinbarung mit der Palliative Care Spitex (GZO Partner AG) rückwirkend per 1. Januar 2016 abzuschliessen.

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Factsheet für Gemeinden und Spitex im Kanton Zürich

10. Februar 2016
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Gemeindepräsidentenverband: «Palliative Care ist wichtiges Element»

An die Medien im Kanton Zürich - 05. Februar 2016

Der Gemeindepräsidentenverband des Kantons Zürich (GPV) sieht spezialisierte Palliative-Care-Leistungen als wichtiges Element der medizinischen Versorgung. Deshalb empfiehlt er den Gemeinden, das kommunale Angebot in einer Übergangsphase zu finanzieren. Damit ist im Kanton Zürich ein erster Schritt hin zu einer flächendeckenden Versorgung getan.

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«Wir bringen das Spital nach Hause»

ZO/AvU vom 1. Februar 2016

Alle fünf mobilen Fachstellen für Palliative Care im Kanton sind defizitär. Unter anderem aus diesem Grund haben sie sich im Dezember zu einem Verband zusammengeschlossen. Andreas Weber, Leiter des Wetziker GZO-Teams, sieht die Gemeinden, vor allem aber den Kanton in der Pflicht.

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Blick auf die Lägern bis zum Lebensende

Zürcher Unterländer vom 20. Januar 2016

Die letzten Monate oder Wochen bis zum Tod möchten viele Schwerkranke zu Hause verbringen. Ein neu gegründeter Verband sorgt dafür, dass sich Wunsch und Wirklichkeit näherkommen. Dies zeigt ein Patientenbesuch mit Onko Plus, der Anlaufstelle im Unterland.

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Sie bieten Lebensqualität am Ende des Lebens

Tages-Anzeiger vom 18. Januar 2016

Die Spitex-Fachstelle Palliative Care in Zürich steht schwerstkranken Menschen und deren Angehörigen bei. Sie wollen ihnen ein würdiges Lebensende bereiten.

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Pressemitteilung

An die Medien im Kanton Zürich - 18. Dezember 2015

SPaC-Gründung verbessert flächendeckende Palliative-Care-Versorgung im Kanton

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